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Sechs häufige Irrtümer über die Autopflege im Winter – sind Sie auch in eine solche Falle getappt?
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Sechs häufige Irrtümer über die Autopflege im Winter – sind Sie auch in eine solche Falle getappt?

Sechs häufige Irrtümer über die Autopflege im Winter – sind Sie auch in eine solche Falle getappt?

01.11.2024

Im Winter ist die Autopflege besonders wichtig. Unachtsamkeit kann zu Schäden am Fahrzeug und einer verkürzten Lebensdauer führen. Kennen Sie schon die häufigsten Irrtümer zur Autopflege im Winter? Schauen wir uns das genauer an!


 

Mythos 1: Kochendes Wasser verwenden, um vereiste Autoscheiben zu befeuchtenmv (1)

Es ist üblich für Autofenster Im Winter, insbesondere nach Regen oder Schnee, kann es einfrieren. Gießen Sie kein heißes Wasser direkt darauf.Und Auto Zu diesem Zeitpunkt kann es nicht nur leicht zum Bersten der Fensterscheiben kommen, sondern der plötzliche Temperaturwechsel kann auch dazu führen, dass der Autolack seinen Glanz verliert.

Richtige Methode: Befindet sich Schnee auf der Karosserie, sollte dieser zuerst entfernt werden. Für das verbleibende Eis können Sie dann mit dem Abwischen beginnen. Auto Schalten Sie die Heizung ein und wischen Sie das Auto anschließend mit warmem Wasser ab. Nach dem Abspülen sollten Sie die Autotür öffnen und die Wasserflecken abwischen, um Eisbildung an der Türfuge zu verhindern.

 

Mythos 2: Antirutschketten können einfach so montiert werden

Im Winter werden die Straßenoberflächen eisig und glatt. Viele Autobesitzer montieren Schneeketten, um sicherer unterwegs zu sein. Schneeketten werden jedoch nicht leichtfertig angebracht.

Richtige Methode: Da die Schneekette am treibenden Reifen montiert werden muss, prüfen Sie vor der Montage, ob Ihr Fahrzeug über Vorder- oder Hinterradantrieb verfügt. Bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe müssen Sie außerdem darauf achten, Schneeketten entweder an beiden Vorderrädern oder gleichzeitig an beiden Hinterrädern zu montieren. Schneeketten sind in verschiedenen Größen erhältlich. Achten Sie darauf, Schneeketten zu wählen, die zur Reifengröße passen.


Mythos 3: Das Auto im kalten Winter vorwärmen1

Manche Autobesitzer glauben, je länger die Warmlaufphase, desto besser – das stimmt aber nicht. Das Warmlaufenlassen des Fahrzeugs im eingebauten Zustand führt meist nur zu einem Temperaturanstieg des Motors, während andere Teile kalt bleiben. Dies verursacht nicht nur Umweltbelastung, sondern erhöht auch den Verschleiß, führt zu Kohlenstoffablagerungen im Motor und verschlechtert den Säuregehalt des Motoröls.

Richtige Methode: Nach dem Starten des Motors warten Sie, bis sich die Geschwindigkeit etwas stabilisiert hat, bevor Sie schalten und losfahren. Warten Sie nicht, bis die Wassertemperatur im Fahrzeug angestiegen ist. Fahren Sie während der Fahrt langsam und vermeiden Sie hohe Geschwindigkeiten, da diese Motor und Getriebe direkt verschleißen. Sobald der Motor die normale Betriebstemperatur erreicht hat, können Sie die Fahrt fortsetzen. Vermeiden Sie bis dahin intensive Fahrten.


Mythos 4: Frostschutzmittel kann nach Belieben gemischt werden.

Im Winter ist es unerlässlich, das Frostschutzmittel zu wechseln. Sollten Sie feststellen, dass der Frostschutzmittelstand in Ihrem Auto deutlich zu niedrig ist, geben Sie nicht einfach Wasser hinzu und mischen Sie auch keine Frostschutzmittel verschiedener Marken. Unterschiedliche Frostschutzmittel haben aufgrund ihrer unterschiedlichen Zusammensetzung und Inhaltsstoffe unterschiedliche Gefrierpunkte. Direktes Mischen beeinträchtigt die Wirksamkeit.

Richtige Methode: Wenn das Frostschutzmittel dunkler und trüb wird, bedeutet Die Qualität hat nachgelassen. Das Frostschutzmittel sollte nach dem Gefrierpunkttest rechtzeitig gewechselt werden. Wenn Sie ein Frostschutzmittel einer anderen Marke verwenden müssen, entfernen Sie vorher unbedingt das restliche Frostschutzmittel aus dem Fahrzeug.


Mythos 5: Die Batterie muss nicht absichtlich warmgehalten werden.2

Tatsächlich reagiert die Batterie empfindlicher auf Kälte, als man denkt. Bei niedrigen Temperaturen ist ihre Kapazität deutlich geringer als bei normaler Temperatur. Sobald ihre Leistung unter den Standardwert sinkt, startet der Motor nicht mehr ordnungsgemäß.

Richtige Methode: Wird das Auto längere Zeit im Freien oder in einer Garage unbenutzt abgestellt, sollte die Batterie ausgebaut und in einem wärmeren Raum gelagert werden, um ein Einfrieren und damit verbundene Schäden zu vermeiden.


Mythos 6: Autowäsche im Winter kann oberflächlich sein

Im Winter regnet und schneit es viel. Manche Autobesitzer fürchten die Kälte und wischen ihr Auto deshalb beim Waschen nur oberflächlich ab. Das ist für die Autopflege nicht optimal. Wird das Auto zu oberflächlich gewaschen, bleiben Wasserflecken in Türspalten, Türschlössern, Griffen und anderen Teilen zurück, was dazu führen kann, dass das Auto einfriert oder sogar ganz einfriert.

korrekte Methode: Wird der Schnee nicht rechtzeitig entfernt, kann er den Autolack angreifen. Das Auto sollte daher unmittelbar nach Schneefall gewaschen werden. Am besten fährt man in eine Waschanlage mit Trocknungssystem, um die restlichen Wassertropfen in den Ritzen der Karosserie zu entfernen und sie anschließend manuell abzutrocknen. So wird ein Einfrieren der Karosserie effektiv verhindert.


Der Winter ist für Autos besonders wichtig. Sorgfältige Wartung sollte nicht vernachlässigt werden. Bei der täglichen Pflege sollten regelmäßige Kontrollen und der rechtzeitige Austausch des Kühlmittels beachtet werden. Nach dem Waschen muss das Auto unbedingt an Ort und Stelle getrocknet werden, da sonst Wasserreste an der Karosserie gefrieren und Schäden verursachen können. Beachten Sie die 6 häufigsten Fehler bei der Autopflege, damit Ihr Auto gut durch den Winter kommt!